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Smilla: unser Schulhund    Schulhund

Ein Schulhund – Was ist das?

Ein Schulhund wie Smilla ist ein speziell ausgebildeter und geprüfter Hund, der den Pädagogen an seinem Arbeitsplatz begleitet. Ein Hund, der Schulhund werden soll, muss geduldig und sehr menschenbezogen sein. Auf keinen Fall darf er zu aggressivem Verhalten neigen. Smilla erfüllt diese Voraussetzungen voll und ganz, mehr noch: Sie liebt den Umgang mit Kindern und Jugendlichen.

Der Aufgaben- und Wirkungsbereich eines Schulhundes ist vielfältig. Ein Schulhund kann die Arbeit eines Lehrers sinnvoll und effektiv unterstützen. Denn er kann dabei helfen, emotionale und soziale Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme zu trainieren. Ein Schulhund lockt unsichere Kinder aus ihrer Isolation und verbessert nachweislich das Klassenklima.

Unser Schulhund Smilla gehört Frau Mähl, Fachlehrerin für Englisch, Biologie und Naturwissenschaft. Smilla und Frau Mähl arbeiten im Team; das bedeutet, dass Smilla mit Frau Mähl von Unterricht zu Unterricht geht und mit ihr gemeinsam auch in Aufsichten und Vertretungsstunden anzutreffen ist.

Schulhund – Was soll das?

Hunde haben keine Vorurteile, sind optimale Zuhörer und naturgemäß Experten für nonverbale Kommunikation. Dadurch reflektieren ihre Reaktionen den Schülerinnen und Schülern ganz unverfälscht deren Verhalten. Sie helfen den Schülerinnen und Schülern somit, ihre Selbstwahrnehmung zu verbessern.

Außerdem befriedigen sie viele menschliche Grundbedürfnisse, wie das Bedürfnis nach körperlicher Nähe, und haben somit einen großen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen.

Schulhund – Was bedeutet das im Schulalltag?

Im Klassenzimmer gibt es Regeln für den Umgang mit Smilla. Zum Bespiel dürfen die Schülerinnen und Schüler nicht zu laut sein, um ihr empfindliches Gehör zu schonen. So lernen sie, Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer Lebewesen zu nehmen und es entsteht ganz nebenbei eine arbeitsame Atmosphäre im Unterricht.

Darüber hinaus ist es extrem wichtig, dass die Klassenräume, in denen Smilla zum Einsatz kommt, sehr gut aufgeräumt sind. Niemand möchte, dass Smilla eventuell etwas frisst, was nicht gut für sie ist. Daher achten die Schülerinnen und Schüler besonders auf Ordnung und Sauberkeit, seit Smilla die JCS besucht.

Manchmal setzt Frau Mähl Smilla auch ein, um die Schülerinnen und Schüler zu motivieren oder aufzumuntern. Denn Smilla kann eine Menge Tricks, die sie ab und zu als Belohnung für gute Mitarbeit im Unterricht oder als kleine Aufmunterung an einem besonders anstrengenden Schultag zeigt.

Außerdem gibt es einen Hundedienst, der beispielsweise darauf achtet, dass Smilla stets frisches Wasser zu Verfügung steht. Auf diese Weise übernehmen die Schülerinnen und Schüler Verantwortung und üben sich in Fürsorge.

Schulhund – Was sagen die Schülerinnen und Schüler dazu?

„Ich finde es entspannend, wenn Smilla da ist und es ist amüsant, wenn sie irgendwelche Tricks macht.“ (Finja, 10b)

„Ich finde Hundedienst toll.“ (Nickolas, 6d)

„Wenn Smilla da ist, macht der Unterricht mehr Spaß und man ist beruhigt, wenn sie im Raum ist.“ (Veli, 6d)

„Ich liebe den Hund. So macht der Unterricht viel mehr Spaß.“ (Shkelzen, 10b)

„Man kann sich mehr konzentrieren und dabei Smilla streicheln.“ (Aaliyah, 6d)

„Smilla beruhigt mich vor einer Arbeit.“ (Luisa, 6d)

„Auch wenn ich eine Hundeallergie habe, finde ich Smilla sehr toll und komme voll mit ihr klar.“ (Mustafacan, 10b)

„Man freut sich viel mehr auf den Unterricht.“ (Paula, 6d)

„Es ist cool, dass Smilla da ist, weil Frau Mähl manchmal Tricks macht.“ (Oli, 6d)

„Wenn Smilla im Klassenraum ist, ist es leiser.“ (Miriam, 6d)

„Ich finde, der Hund ist eine Bereicherung für die Klasse.“ (Marvin, 10b)